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Gegen Bestechung und Korruption

Wir tolerieren keine Korruption und lehnen jegliches korruptes oder das Unternehmen schädigendes Verhalten ab.

RUAG verwendet Vermögenswerte nicht für unzulässige oder zweifelhafte Zwecke.

RUAG nimmt keine finanziellen oder sonstigen Begünstigungen entgegen, wenn dafür vom Gebenden ein ungerechtfertigter Vorteil erwartet oder belohnt wird.

RUAG verbietet strikt die Zahlung von Bestechungsgeldern, unabhängig davon, ob die Empfänger öffentliche Amtsträger oder Mitarbeitende eines privaten Kunden sind.

Unter den Begriff Bestechung fällt das direkte oder indirekte Anbieten und Annehmen von Geschenken, Darlehen, Vergütungen, Belohnungen oder sonstigen Vorteilen mit dem Ziel, im Rahmen der eigenen Geschäftstätigkeit eine Begünstigung zu erwirken oder zu belohnen. 

Wir setzen unser Bekenntnis zur Vermeidung von Korruption mit geeigneten Vorkehrungen um. Dazu gehört unter anderem die persönliche Verpflichtung jedes Mitarbeitenden sowie unserer Vertragspartner, auf jede Art von Bestechung konsequent zu verzichten. So überprüfen wir fallweise unsere Vertragspartner und deren Verhalten. Zudem schulen wir Mitarbeitende und stehen ihnen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Bei Vorliegen einschlägiger, konkreter Verdachtsmomente sind wir bereit, auf ein Geschäft zu verzichten.

Auszug aus dem Personalreglement

2.8 Korruptionsverbot 

Erklärtes Ziel der RUAG ist es, dass sie sich in allen Bereichen ihrer unternehmerischen Tätigkeiten an die geltenden Gesetze und Vorschriften hält. Dies gilt insbesondere auch hinsichtlich des Verbots der Korruption.

Die Mitarbeitenden erklären sich mit folgenden Verhaltensvorschriften  zur Vermeidung von Korruption einverstanden: 

  • Geld und geldwerte Geschenke nicht für unzulässige oder zweifelhafte Zwecke zu verwenden;
  • Durch finanzielle oder sonstige Begünstigungen Dritter keine ungerechtfertigten Vorteile zu erlangen;
  • Keine finanziellen oder sonstigen Begünstigungen entgegen zunehmen, wenn dafür vom Geber ein ungerechtfertigter Vorteil erwartet oder belohnt wird.

Folgen der Missachtung des Korruptionsverbots für Mitarbeitende der RUAG

Bestechung und Bestechlichkeit sind strafbar und werden von Amtes wegen verfolgt.

Darüber hinaus kann solches Fehlverhalten für Mitarbeitende auch noch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Diese können in einer Verwarnung, in der Regel verbunden mit der Androhung einer Entlassung für den Fall eines erneuten Verstosses, einer Entlassung oder in einer fristlosen Entlassung bestehen. Zudem hat ein fehlbarer Mitarbeitender Schadenersatzansprüche des Arbeitgebers zu gewärtigen.