• 11.10.2016
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  • Media release

RUAG baut sein Compliance und Risk Management System aus

Der RUAG Verwaltungsrat hat ein umfassendes Konzernprojekt zum integrierten Ausbau und zur Stärkung des Compliance und Risk Management Systems in Auftrag gegeben. Zudem tritt per 1. Januar 2017 Gernot Dresch die Stelle als Vice President Compliance & Risk Management an....

Bei RUAG werden Organisation, Prozesse, Instrumente sowie Schulung und Sensibilisierung angepasst, um die Integritätskultur fortlaufend und konzernweit gezielt zu stärken und als gelebte Realität zu verankern. Für RUAG bedeutet Compliance weit mehr, als lediglich einzelne Richtlinien wie nationale Gesetze oder internationale Abkommen zu befolgen. Der Konzern setzt sich selber einen strengen Massstab für sein Handeln und hinterfragt kritisch, ob er sein Verhalten aus ethischer und moralischer Sicht vertreten kann.

Urs Breitmeier, CEO des RUAG Konzerns, sagt: „RUAG steht als privatrechtliches und profitorientiertes Unternehmen im Eigentum der Eidgenossenschaft. Mit Blick auf die fortschreitende Internationalisierung sowie den Aktivitäten im Bereich der Wehrtechnik steht RUAG unter besonderer Beobachtung von Öffentlichkeit, Medien und Politik. Eine nicht nur rechtlich, sondern auch ethisch anstandslose Verhaltensweise ist für den Konzern von zentraler Bedeutung.“

Neuer Vice President Compliance & Risk Management

Die vom Verwaltungsrat Ende 2015 beschlossene Stärkung der Compliance-Funktion kann mit dem ausgewiesenen Fachmann Gernot Dresch fortgesetzt werden. Dresch tritt per 1. Januar 2017 die Stelle als Vice President Compliance & Risk Management an. Er war zuletzt beim internationalen Liechtensteiner Werkzeughersteller Hilti tätig, wo er bereits die Rolle des Chief Compliance Officer inne hatte. Er verantwortete dort unter anderem den Aufbau und die Führung eines state-of-the-art Compliance-Management-Systems mit den Schwerpunkten Antikorruption, Kartellrecht und Interessenskonflikte. Davor war er Leiter Kartellrecht im deutschen Energieunternehmen E.On in Essen und Düsseldorf.